Sylvesterpläne

Veröffentlicht in Allgemeines am 31. Dezember 2009 von unwichtigkeitsbiene

Mein Horoskop unterstützt meine Idee, die Party Party sein zu lassen:

The Moon is in Cancer making this an ideal day to chill out in front of the television or with a good book enjoying the comfort of your own home. A little reminiscing will set the mood.

Meine Begeisterungsfähigkeit zu einer Sylvesterparty zu gehen, wo sich alle mehr oder minder dem Alkohol hingeben werden, während ich abstinent bleiben muss und mich nicht einmal mit fettigem, salzigen Essen ablenken kann ist deutlich eingeschränkt.

Life sucks

Veröffentlicht in Allgemeines am 29. Dezember 2009 von unwichtigkeitsbiene

Ich war so stolz darauf, wieder ein normales Gewicht erreicht zu haben.
Ich habe über Weihnachten alle Warnzeichen für meinen wieder sehr kaputten Magen ignoriert.
Jetzt kann ich mich von der Idee verabschieden, dass ich mein Gewicht halten kann.

Und überhaupt… eigentlich kann ich jetzt alle restlichen Weihnachtskekse gleich verschenken. Und Silvester ist auch weitestgehend gegessen.

Life sucks.

Drunkorexia

Veröffentlicht in Allgemeines am 14. November 2009 von unwichtigkeitsbiene

When your last real meal of the day is lunch.
The afternoon is spent baking cookies. Trying dough, filling and frosting until you are sick.
Realize you are late for the party while you’re still wearing comfy clothes and an apron. Try to find appropriate party wear. When you’re on your way the realization will dawn that you’re heading for a group of people who think of plastic surgery as adequate means of maintaining your looks while you, personally, have forgotten to even put on foundation. Find consolation in the fact that you’re likely one of the yongest participants and hope for the mercy of youth.
Start with the white wine and work your way up to your poison of choice – in my case a (really good) rum. When half drunk remember you have to get up early in the morning to be on time for the usual contortions of yoga class. Be happy to have an excuse to go home early. Pray you’ll be fit enough the next day.

Never again miss dinner to be on time for a party.

Dinge, die ich hasse

Veröffentlicht in Allgemeines am 11. September 2009 von unwichtigkeitsbiene

eifersüchtige, schwangere Frauen.

langweilige Parties.

hässliche Menschen.

Freies Kotzen

Veröffentlicht in Allgemeines am 31. August 2009 von unwichtigkeitsbiene

Isch könnt kotzen.

Mein einer Kollege geht mir derartig auf den Sack, dass ich ihn am liebsten aus dem Fenster werfen würde. Auf einen spitzen Eisenzaun. Ohne die Möglichkeit, dass sie SMH vorbeikommt.

OOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMM.

Ich bin ganz ruhig, meine Gedanken gleichen einem ruhigen See. Kein Sturm. Alles tutti. Tief durchatmen. Blutdruck runterregeln. Kittenbilder schauen.

Farbenblindheit

Veröffentlicht in Allgemeines am 8. Juni 2009 von unwichtigkeitsbiene

Ich scheine so eine Art rot-rot Farbenblindheit zu haben. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich morgens aus dem Hause gehe, im festen Glauben ordentlich angezogen zu sein, nur um dann später festzustellen, dass ich fünf verschiedene, so mäßig zueinander passende Rottöne am Leibe trage.

Eine Frage, die mich immer mal wieder beschäftigt

Veröffentlicht in Allgemeines, Gewichtsfragen am 15. Mai 2009 von unwichtigkeitsbiene

Stören sich fette Menschen nicht an ihrem eigenen Aussehen und an den Folgen ihres hohen Gewichts? Ich denke jetzt nicht an Menschen, die ein wenig übergewichtig sind, ein, zwei Rettungsringe haben. Hier habe ich gelernt zu akzeptieren, dass es Menschen gibt, die sich in diesem Zustand am besten gefallen und für die das auch der gesündeste Zustand ist. Und auch der optisch angenehmste. 

Nein, was ich meine sind fette Menschen. Adipositas II und höher. Krankhaft dick. Unabhängig davon, dass das eigentlich grundsätzlich nicht mehr schön aussieht (und wer ist schon gerne hässlich?), hat das auch praktische Auswirkungen auf das Leben. Man wird schief von Gewichtsnazis wie mir angesehen, insbesondere, wenn man dann auch noch in der Öffentlichkeit irgendwelches Junkfood zu sich nimmt. Ich weiß, das es Menschen gibt, die in welcher Form auch immer eine gesundheitliche Störung haben, die dafür sorgt, dass sie deutlich leichter Gewicht zunehmen und die es ihnen nahezu unmöglich macht, das Gewicht wieder zu verlieren. Aber diese Kategorie halte ich für eher eine verschwindend kleine Gruppe. Ich meine die anderen, die einfach ein Ungleichgewicht in ihrer Energiebilanz haben. Stört es so jemanden nicht, dass es schwierig wird, sich auch nur die Schuhe zuzubinden? Treppen zu steigen, ohne sofort wie ein asthmatischer Elefant zu klingen? Schmerzende Gelenke zu haben, weil der menschliche Körper einfach nicht für eine solche Dauerbelastung ausgelegt ist? Warum tut man sich das an?

Ich weiß, dass Crash-Diäten dauerhaft nicht erfolgreich sind. Ich meine mich zu erinnern, dass 95% aller Diäten scheitern. Daraus würde ich folgende Lehre ziehen: nicht kurzfristigen Erfolg suchen, sondern eine permanente Umstellung der Ernährungs- und Bewegungsmuster für den Rest des Lebens ist das einzige, was eine dauerhafte Gewichtsreduktion erreichen kann.

Was hindert fette Menschen daran, sich (wieder?) in einen Gewichtsbereich zu begeben, der gesünder ist, mehr Lebensqualität verspricht und ästhetisch ansprechender ist?

Ich verstehe es wirklich nicht. Ist das eine Form von Masochismus? Stehen sie auf den Schmerz?

Fucking Awesome

Veröffentlicht in Allgemeines, Internet am 28. Februar 2009 von kochschlampe

nintendo_klein

 

Auch wenn es schade ist, dass der Makroersteller ‘repetitive’ nicht schreiben kann.

Psychologisieren

Veröffentlicht in Allgemeines, Beziehungsfragen am 20. Februar 2009 von unwichtigkeitsbiene

Ich bekomme unendlich schlechte Laune, wenn so ein Hobbypsychologe versucht mich zu analysieren. Um nicht zu sagen, ich muss mich zusammenreißen, um nicht verbal ausfällig zu werden. Insbesondere dann, wenn diese Person ein Wertesystem hat, das nicht dem meinen entspricht und aus dieser, für mich verqueren Weltsicht heraus versucht, meine Beweggründe und inneren Abgründe zu bestimmen. Danke, ich weiß, dass ich ein wenig verkorkst bin. Wirklich. Aber wenn ich schon mit langjährigen Freunden nicht über bestimmte Dinge rede, wie kommen die Herren, und es sind immer Herren, dann auf die Idee, dass ich das mit ihnen machen würde?

Ich möchte nicht mein Innerstes nach Außen kehren. Das ist nicht mein Begehr. Weder möchte ich grundsätzlich meine Emotionen auskotzen (sei es real oder bildlich), noch möchte ich ungebetene Ratschläge erhalten, wie ich mein Leben schöner gestalten kann. Wenn ich Hilfe von Außen wollte, würde ich mir professionelle suchen. Über die Tatsache, dass bei mir Emotion und Verstand nicht  deckungsgleich sind, möchte ich nicht reden. Wirklich. Ich lebe sehr gut damit, dass es da eine Diskrepanz gibt. Wenn mich der junge Mann ein wenig besser gekannt hätte, wäre er schon vorsichtig geworden, bevor ich eine kleine verbale Entgleisung von mir gegeben habe. Wenn mir ein Thema zu heiß wird, ich mich darüber aufrege und trotzdem beschlossen habe, den anderen nicht gleich völlig vor den Kopf zu stoßen, werde ich meist sehr still und gebe eher neutrale Statements von mir. Das ist ein Warnzeichen. Das ist Äquivalent zu einem Countdown, bevor die Bombe hochgeht. An der Stelle, hätte er noch die Kurve bekommen können, aber es ist ihm leider nicht gelungen. Fucktard. Bleib mit Deiner Küchenpsychologie bei Menschen, die das zu schätzen wissen. Ich gehöre nicht dazu. 

Und nein, ich werde mich aller Wahrscheinlichkeit nicht bei Dir melden, sollte ich Redebedarf entwickeln. Ich kann mir angenehmeres vorstellen. Eine schöne, heiße Zitrone zum Beispiel.

Meide den Arzt

Veröffentlicht in Allgemeines am 10. Februar 2009 von unwichtigkeitsbiene

Wennste nicht so viel zum Arzt gingst, wärste auch nicht so viel krank.

Ein gesunder Patient ist ein Patient, der nicht gründlich untersucht wurde.

Merke also: Arztbesuche immer so weit als möglich einschränken. Routineuntersuchung beim Frauenarzt führt zum Ergebnis Pap III – juhu, in Zukunft also verstärkte Achtsamkeit, ob es nicht eine HPV-Infektion oder Gebärmutterhalskrebs ist. 

Und weil es so schön war, dann kurz danach mit Bauchschmerzen zum Hausarzt und über den Umweg Gastroenterologe mit Magengeschwür nach Hause gegangen.

Das Leben kann schöner sein.